Beschreibung
Zucchini gehören zu den Kürbisgewächsen, die zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschheit zählen. Ursprünglich in Amerika beheimatet, wurde die Zucchini in Italien im 19. Jahrhundert gezüchtet und hat sich dann über Südeuropa verbreitet. Viele besondere Sorten — es gibt runde bis längliche, weiße, grüne, gestreifte und gelbe — haben daher italienische und französische Namen.
Ernteanteil
Zucchini war/ist in Ernteanteilen ab Mitte Juni enthalten.
Sorten
Wir haben derzeit folgende Sorten im Anbau:
- 40 Giorni: eine hellgrüne bis fast weiße Delikatesssorte von “Don Giardino” mit zart-cremigem Fleisch und dünner Schale (auch noch bei Früchten mit 0,5 m!), die sehr gut für Zucchinicreme, Suppen, als Antipasti und für Pfannengemüse geeignet ist.
- Cocozelle de Tripolis (Verte non coureuse d’Italie): eine traditionelle hell- und dunkelgrün-gestreifte Spezialitäten-Zucchini mit feinem Geschmack — unsere geschmacklichliche Lieblingssorte neben der Rumänischen Cremefarbigen. Die Pflanzen sind anspruchslos und kommen früh in einen hohen Ertrag. Ihre kleinen Zucchini können im Salat oder als Rohkost gegessen werden.
- Malachita: frühreifende, extrem robuste Zucchini mit hellgrün gestreiften Früchten
- Serafina: kompakt-wachsende Zucchini mit dunkelgrün-marmorierten, glänzenden Früchte und relativer Robustheit gegen echten Mehltau
Auslese Sativa Gelb: früh ansetzende, gelbe Sorte mit sehr zarter Schale und besonderem Geschmack — eine Augenweide in einer bunten Zucchini-Gemüsepfanne. Kleine Zucchini können im Salat oder als Rohkost gegessen werden.
Was ist in Zucchini enthalten?
Zucchini enthalten hauptsächlich Wasser, viele Vitamine und sind kalorienarm.
Wie bei allen Kürbis- und Gurkengewächsen kann es unter Umständen dazu kommen, dass sie sich mit Zierkürbis verkreuzen. Bitteren Früchte enthalten Cucurbitacine (giftig) und dürfen nicht verzehrt werden. Auch kleine Mengen können Magen- und Darmprobleme bis hin zu lebensbedrohlichen Schäden verursachen. Um auf Nummer sicher zu gehen, probiert man am besten vorab die Zucchinispitze, an der die Blüte saß — bei Bitterkeit nicht essen.