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Schaufel & Gabel
Broad variety of fruits and vegetables
from the Chapel Garden Jaudenmühl

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Zuckermais

Mais wird schon Jahrhunderte lang auch bei uns am Alpenrand angebaut — meist jedoch als stärkehaltiger Körnermais, den man zu nahrhaftem Maisbrei/Polenta verarbeiten kann. So haben sich einige tolle bunte Regionalsorten erhalten, die nun auch wieder vermehrt werden, um z.B. regionale Tortilla Chips herzustellen. Wir bauen für die Gemüseanteile jedoch nur den süßen Zuckermais an, der zur “Saftreife” — also mit noch nicht getrockneten Körnern — geerntet wird.

Wir haben derzeit folgende Sorte im Anbau:

  • Damaun: Die von BioVerita neu gezüchtete, samenfeste Sorte ist eine sehr frühreife, süße Alternative zu Hybridsorten und wird — außer in Jahren wie 2020 auch bei uns am Alpenrand rechtzeitig reif. Sie wurde von Anfang an unter biologischen Bedingungen kultiviert, damit sie optimal an den Bio-Anbau angepasst ist.

Verwendung

Als Hauptgericht oder Beilage, roh, gekocht oder gegrillt / angebraten — ganz wie man möchte… Zuckermais kann auch gut eingefroren werden… für spätere Grillaktionen.

Zuckermais als Beilage oder für den Grill
Zutaten: Zuckermais, Salz, Knoblauch, Butter
Den Zuckermais „auspacken“ und ggf. ca. 10 – 15 Minuten kochen (wenn die Kolben wie jetzt ganz frisch und saftig sind, kann man diesen Schritt überspringen). Währenddessen ein paar Zehen Knoblauch klein hacken / pressen und mit Butter und Salz sowie ggf. Kräutern zu einer Knoblauchbutter verrühren.
Dann die Butter entweder auf den heißen, vorgekochten Kolben streichen und sofort essen — oder den mit Öl / Butter eingestrichenen, rohen oder vorgekochten Kolben in der Pfanne / auf dem Grill kurz von allen Seiten anbraten und mit Knoblauchbutter bestreichen. (Achtung: Knoblauchbutter nicht anbrennen lassen!)

Ernteanteil

Zuckermais war/ist in Ernteanteilen im August enthalten.**