Schaufel&Gabel
Bunte Obst- und Gemüsevielfalt
vom Kapellgarten Jaudenmühl

Von Hand und mit ♥ angebaut
Naturnah, Wertvoll & Gesund
Regional & Fair

Du willst einen SoLaWi Ernteanteil?
Schreib uns!

Natürliches Gemüse für dich

Ab sofort kannst du bei uns einen Ernteanteil für eine ganze Saison (voraussichtlich Mai – November) finanzieren.

Du bekommst von uns dann einmal pro Woche eine Kiste vollgepackt mit saisonalem erntefrischen Gemüse.
Wir bauen es für dich mit viel Sorgfalt und Liebe in Handarbeit an.
Gerne kannst du mit uns einen Termin vereinbaren und wir schauen uns gemeinsam an, wie wir Gemüse anbauen und worauf wir Wert legen.

Die Saison 2020 wird voraussichtlich im Mai starten und bis Ende Oktober gehen.
Im Jahr 2020 kostet ein 1-Personen Ernteanteil 600€ pro Jahr. Ein 2-Personen Anteil kostet 1000€.
Beachte bitte, dass wir hier Durchschnitte berechnen und der Gemüseverbrauch individuell von den Essgewohnheiten abhängt.
Schätzt also selbst ein, wie viel ihr braucht oder fragt uns individuell.

Ich möchte einen Anteil haben!

Was ist ein Ernteanteil?

Als Ernteanteil erhältst du voraussichtlich von Mai bis November einmal pro Woche eine Kiste mit verschiedenem Gemüse und Kräutern. Obst gibt es vorerst je nach Verfügbarkeit und ohne Gewähr, da wir die Streuobstwiesen auch erst dieses Jahr angelegt haben bzw. noch anlegen.

Der Ernteanteil wird wöchentlich von uns gepackt und enthält je nach Verfügbarkeit verschiedene Sorten und Mengen.

Gegen Anfang und Ende der Saison (Mai, November) wird z.B. die Kiste noch nicht so viel enthalten wie im Sommer (Juli, August), wo sie dann vielleicht auch mal sehr gut gefüllt sein wird. Entsprechend reicht ein Anteil je nach Monat für ca 1 Person, das hängt natürlich aber auch vom Essverhalten des Einzelnen ab.

Im Gegenzug dafür darfst du aber auch mit uns und allen anderen Anteilskäufern absprechen, wenn du Wünsche hast. Aktuell planen wir den Anbau von ca. 50 Gemüsesorten, es sollte also für jeden was dabei sein.

Gemeinschaftliche Landwirtschaft

Wir sind eine solidarische Landwirtschaft (“SoLaWi”/SCA) und bewirtschaften daher auch gemeinschaftlich unsere Gemüse-, Obst- und anderen Flächen. Das heißt auch, dass unsere Anteilskäufer ein Mitspracherecht haben und wir gemeinsam planen. Je nach verfügbarer Zeit werden wir Helfer- und Kennenlerntage anbieten und auf einem Erntedankfest gemeinsam mit euch feiern.

Wir wollen nicht nur aktiv etwas gegen den Klimawandel tun, indem wir CO2 im Boden binden, sondern auch gesellschaftlich eine Alternative zum Einkaufen von billigem Essen im Supermarkt anbieten.
Wenn wir gemeinsam Erntedank feiern ist das einfach ein schöner Tag mit leckerem gemeinsamem Essen, Trinken und Unterhaltungen.
Wir wollen eine Gemeinschaft bilden, in der es um uns Menschen geht und in der der Preis für Lebensmittel nicht den Mittelpunkt darstellt.

Gemüse braucht Natur

“Ein Apfel mit kleinen Schadstellen übertrifft
einen makellosen Apfel an Geschmack.”

Heutzutage ist es möglich Gemüse allein auf Nährlösungsbasis im Gewächshaus zu züchten. In unseren Breitengraden ist es unumgänglich, Gemüse teilweise im Gewächshaus oder unter Folientunnel zu ziehen. Wir sind jedoch überzeugt, dass Gemüse, das auf gesundem Mutterboden und unter natürlichen Bedingungen ausgesetzt wächst, qualitativ besser und gesünder ist. Daher bauen wir so viel Gemüse wie möglich im Freiland an.

Naturnahe Bewirtschaftung

Anstelle von Traktoren setzen wir sofern möglich unsere eigene Kraft oder Pferde ein, anstatt in Monokultur bauen wir ausschließlich in Mischkultur an. Wir streben ein System der Intensiv- und Permakultur an und legen großen Wert auf Humusaufbau und guten Boden. Hierzu setzen wir hochwertige Materialien wie Urgesteinsmehl und aktivierte, regionale Pflanzenkohle ein, sowie Kräuterfermente zur Förderung der Bodenmikroorganismen.

Der naturnahe Anbau ist für uns selbstverständlich. Wir versuchen auf Plastik soweit wie möglich zu verzichten und setzen keine konventionellen synthetischen Spritzmittel ein. Aktuell sind wir nicht biozertifiziert, folgen aber den Richtlinien für ökologischen Landbau. Wir bauen unser Gemüse und Obst in Mischkultur und Biointensivkultur an und versuchen Brachflächen zu reduzieren (Mulchverfahren) sowie Bodenaufbau mit Hilfe von z.B. Kompost, Bokashi, Pflanzenkohle und Mikroorganismen zu betreiben. Dies ermöglicht die Schaffung eines wertvollen Ökosystems und damit das Überleben von Insekten und Säugetieren.

Unabhängig und nachhaltig

Die Landwirtschaft wird heutzutage von wenigen Großkonzernen bestimmt. Diese kontrollieren nicht nur “Pflanzenschutzmittel” sondern auch den Saatgutmarkt. Dadurch werden Abhängigkeiten geschaffen und alte, robuste Sorten gehen verloren. Stattdessen werden Hybridsorten vermarktet, die nicht selbst vermehrt werden können und durch diese unnatürliche Hybridzüchtung neue Probleme für die Pflanzen- und Tierwelt erzeugen.

Wir ziehen unsere Jungpflanzen aus samenfestem Bio-Saatgut vor und setzen uns für die Erhaltungszucht alter Sorten ein.

Die meisten unserer Obstbäume sind selbst veredelt und aufgezogen, unterstützt durch einen ausgebildeten Obstbaumwart.

Auch den Kompost erzeugen wir überwiegend selbst und legen dabei großen Wert darauf, mit Hilfe von Pflanzenkohle (“Terra Preta”) und Mikroorganismen und (Ur-)gesteinsmehlen, nachhaltige und langfristige Bodenverbesserung zu betreiben.

Unser Qualitätsverständnis

“Jeder sollte gutes Gemüse kaufen können.
Wir tun unser Bestes, das zu erreichen.”

Wir bauen hochwertiges Gemüse und Obst nach naturnahen Anbauprinzipien von Hand an und setzen dabei ganz auf Artenvielfalt, Bodenerhalt und Biodiversität.

Im Supermarkt wurden wir schon lange nicht mehr fündig nach gutem Gemüse. Vieles war überhaupt nicht zu finden oder nur in minderer Qualität. Dies war die Initiativzündung, selbst Gemüse anzubauen und nun sind wir in der Lage, die Ergebnisse mit euch zu teilen.

Wer sind wir?

Wir sind Anselm Hannemann aus Iffeldorf und Johann-Christian Hannemann aus Habach.

Untergekommen sind wir nun auf Flächen der Freisl Kraftfutter Mühle in Habach.

Gemeinsam bauen wir eine bunte Vielfalt an Gemüsesorten in unserem fast ausschließlich manuell bewirtschafteten Garten an. Zusätzlich bauen wir aktuell Streuobstwiesen mit verschiedensten Obstsorten auf.

Kontakt

Wir freuen uns, von euch zu hören:

Schreib uns

Wir versuchen euch so schnell wie möglich zu antworten. Da wir uns aber zuerst um’s Gemüse kümmern müssen, kann es mit einer Antwort auch mal etwas länger dauern.

Wo sind wir?

Impressionen

Von unserer neuen Fläche haben wir noch keine Fotos. Daher hier ein kleiner Einblick in unseren privaten Gemüsegarten und unsere Anbauweisen: