Beschreibung
Chinakohl wird seit dem 5. Jahrhundert in China als weißes Gemüße kultiviert. Er ist verwandt mit Speiserübe und Pak Choy. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts ist er schließlich in Europa bekannt und wird als vielfältig einsetzbares Gemüse Verwendung in Suppen, kurz gedünsteten (Wok-) Gerichten (Vital-Stoff-Verlust durch langes Kochen), Salaten und fermentiert als Kimchi. Alle Teile des Kohls sind verwendbar, da keine holzigen Teile ausgebildet werden.
Kleine schwarze Punkte können an den Blattenden auftreten und an Schimmelstellen erinnern, es handelt sich jedoch um unbedenkliche, essbare, schwarz vertrocknete Zellen (Blattrandnekrosen), entstanden nach der Ernte durch kühlfeuchte oder zu warme Lagerung. Braune Nassfäule hingegen sollte hingegen großzügig ausgeschnitten werden.
Sorten
- Hilton
- Atsuko
Was ist in Chinakohl enthalten?
Chinakohl enthält gesundheitsfördernde Stoffe: Kalium, Calcium, Eisen und Folsäure – insbesondere, wenn er roh gegessen wird. Weitere gesundheitsfördernde Stoffe: Senföle, Vitamin A, K, C, Beta-Carotin, antioxidative und entzündungshemmende Polyphenole (vgl. Zentrum der Gesundheit)